Positionen

Die SP Zollikofen setzt sich für mehr Lebensqualität ein.

 

Unser Denken und Handeln ist auf folgenden sozialdemokratischen Grundsätzen aufgebaut:

 

  • Für soziale Gerechtigkeit
  • Für eine solidarische Gesellschaft
  • Für die Würde des Menschen
  • Für den Schutz und Erhalt der Umwelt
  • Für Sicherheit und Freiheit
  • Für die Gleichstellung von Mann und Frau


Eine zentrale Rolle in unserer politischen Arbeit nehmen folgende drei Kernthemen ein:

 

  • Schule / Bildung
  • Verkehr
  • Familie

Zum Tag der Arbeit (1. Mai 2012)

Matthias Aebischer: "1. Mai brauchts mehr denn je"

 

1. Mai – Feier in Zollikofen mit prominenten Referenten

 

Nationalrat Matthias Aebischer ist überzeugt, dass es den 1. Mai als Plattform, um auf soziale Missstände hinzuweisen, mehr denn je braucht. Der ehemalige Fernsehmann wies bei der SP Zollikofen darauf hin, dass an diesem Tag Inhalte zur Sprache kämen, die sonst oft untergingen.

 

Es sei schon erstaunlich, dass der Lachanfall von alt Bundesrat Hansrudolf Merz auf Youtube 4 Millionen Mal heruntergeladen wurde, während der Bericht über die immer weiter auseinander klaffende Lohnschere in den letzten Tagen ein vergleichsweise bescheidenes Echo in der Presse gefunden habe, sagte Aebischer.

 

Dabei habe eben dieser alt Bundesrat Merz mit seiner Unternehmenssteuerreform II dafür gesorgt, dass die Reichen weiter geschont würden. Bezüglich Kosten für den Staat (Differenz mehrere Milliarden!) sei das Volk belogen worden. Das müsse rückgängig gemacht werden.

 

Auch der zweite Redner vor rund 100 Zuhörerinnen und Zuhörern in Zollikofen, Ständerat Hans Stöckli, kam auf die Lohnschere zu sprechen. Schon heute hätten in diesem Land 1,5 Prozent der Bevölkerung gleich viel Vermögen wie alle andern. Da müsse Gegensteuer gegeben werden, doch die Diskrepanz wachse: Die hohen Einkommen nähmen weiter überproportional zu.

 

Er sei für die Mindestlohninitiative und bekämpfe die Bausparinitiative bei der eidgenössischen Abstimmung vom Juni, die einmal mehr einseitig den Bestverdienenden zugute komme, sagte Stöckli.