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Nominationsversammlung der SP am 18.8.2016 für die Gemeindewahlen 2016

Vorstand

Wir laden alle Parteimitglieder, die Kandidierenden und weitere interessierte Personen ein zur Nominationsversammlung

vom Donnerstag, 18. August 2016, 19:30, im Restaurant Kreuz, Zollikofen.

Wir nominieren die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeindewahlen vom 27.11.2016. Die Kandidierenden stellen sich der Versammlung vor, Wahlausschuss und Vorstand nehmen Stellung zu Ihren Fragen.

Ausserdem besprechen wir die Vorlagen zur nationalen Volksabstimmung vom 25. September, insbesondere unsere Initiative AHVplus (10 % höhere Rente für alle) die uns von Rolf Zimmermann, Leiter Zentralsekretariat SGB 2006-2010, vorgestellt wird.

Wir freuen uns auf eine zahlreiche Beteiligung!

SP Zollikofen - der Vorstand

Asylsuchende in unserer Region

Aus dem Präsidium

Eine Veranstaltung der SP Nachbarsektionen

Die SP Sektionen Zollikofen, Münchenbuchsee, Moosseedorf, Urtenen-Schönbühl und Jegenstorf laden zu dieser interessanten Veranstaltung ins Türmlischulhaus, Schulhausstrasse 69 in Zollikofen ein.

 

Hier geht's zur Einladung mit den Details -->

Ortsplanungsrevision: Richtung stimmt!

Komissionen

Die SP Zollikofen steht im Grundsatz hinter der vorgeschlagenen Revision der Ortsplanung. Wir sind überzeugt, dass die im Entwurf vorliegenden Richtpläne, der Zonenplan und das überarbeitete Baureglement eine taugliche Grundlage für die Entwicklung von Zollikofen bilden. Die Unterlagen wurden seriös vorbereitet und basieren auf dem bereits genehmigten Räumlichen Entwicklungskonzept REK. Dafür gebührt dem Gemeinderat und den Planern Dank.
Für die SP stimmen die angestrebten Zielsetzungen:
•    keine Neueinzonung von bisher unüberbautem Gebiet
•    massvolles Wachstum in erster Linie über Verdichtung in bestehenden Bauzonen
•    Schutz der Wohnquartiere
•    Förderung von „grünen Korridoren“
•    Sicherung und Verbesserung guter Velo- und Fusswegverbindungen
•    Schutz der Landschaft und
•    gezielter Ausbau des öffentlichen Verkehrs

Im revidierten Baureglement begrüssen wir die vorgeschlagene Reduktion der Grenzabstände. Nur so lässt sich die knappe Ressource Boden besser und nachhaltiger bewirtschaften. Das unüberbaute Land ist zu schonen, im Interesse der Landwirtschaft, der künftigen Generationen sowie einer intakten Landschaft. Die vorgesehene Reduktion ist massvoll und vergleichbar mit Vorschriften in den umliegenden Gemeinden.
Die Siedlungserweiterung im Gebiet Buschi ist für die SP fragwürdig, ist doch die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr schlecht und die heutige landschaftliche Abgrenzung zu Bremgarten sinnvoller.

Die Ziele der Energieplanung mit der Förderung von einheimischer, erneuerbaren Energien und dem Aufbau neuer Wärmeverbünde sind im Sinne unserer Partei.

Richtplan Verkehr: Zu konservativ!
Die Situation an der Bernstrasse ist heute schon kritisch und mit der leider kaum zu verhindernden Verkehrszunahme in den nächsten Jahren bald dramatisch. Der Gemeinderat setzt hier einzig auf das Projekt Verkehrsmanagement Bern Nord. Selbstverständlich begrüsst die SP diese Massnahme. Jedoch allein auf das in seinen Auswirkungen noch ungewisse Verkehrsmanagement zu setzen und ansonsten bis 2040 (Planungshorizont des Richtplans Verkehr) nichts mehr zu machen, ist nicht im Interesse unserer Bevölkerung. Wir erwarten vom Gemeinderat zusätzliche Anstrengungen für eine bessere Lebensqualität der Anwohner (übrigens: auch die Buslinie 36 würde davon profitieren, leidet doch der Fahrplan unter der heutigen Situation). Gleichzeitig käme man damit dem vielfach geäusserten Wunsch nach einem Dorfzentrum entgegen. Selbstverständlich sind die Interessen unseres Gewerbes zu berücksichtigen, lebt doch gerade ein Dorfzentrum von einem vielfältigen und breiten Angebot von Gewerbe und Dienstleistungen.
Nicht zu vergessen sind die Quartierstrassen: So sind die Wahlacker-/Schulhaus- und Landgarbenstrasse stark befahrene Strassen und für unsere Kindergärtler und kleineren Schulkinder eine zunehmende Gefahr. Die Situation ist im Auge zu behalten, ein weiteres Wachstum des individuellen Motorverkehrs darf nicht akzeptiert werden, allfälliger Schleichverkehr ist konsequent zu unterbinden.

Die SP ist nun gespannt auf die Diskussion im Grossen Gemeinderat. Sie wird sich einsetzen für eine Ortsplanung im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger,für eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Weiterentwicklung von Zollikofen.

Rudolf Gerber SP
Mitglied Planungskommission und GGR

SP setzt sich vergeblich ein für mehr KITA Plätze

Grosser Gemeinderat

Zu wenig Plätze in Zollikofner Kindertagesstätte (KITA), zu lange Wartefristen: Mit einer überparteilichen Motion SP/FDP wurde der Gemeinderat aufgefordert, die Anzahl der KITA Plätze zu erhöhen und die Wartezeit von bis zu 2 Jahren auf ein erträgliches Mass zu reduzieren. Die KITA Wirbelwind bietet aktuell folgende Plätze an: 33 subventionierte Plätze und 22 private Plätze. Trotzdem müssen Eltern mit einer Wartefrist von bis zu 2 Jahren rechnen.
Mit den familien- und kinderfreundlichen Überbauungen Schäferei und Lättere wächst Zollikofen weiter. Viele neue attraktive Wohnungen werden gebaut. Für die Wohnungssuchenden ist das Betreuungsangebot für Kinder in unsere Gemeinde ein immer wichtigeres Kriterium bei der Wahl des Wohnsitzes. Auch für Unternehmen ist dies bei der Standortwahl ein Aspekt, welchem immer mehr Bedeutung beigemessen wird. Der Gemeinderat war bereit, das Anliegen zu unterstützen und als Postulat entgegenzunehmen.
Dennoch wurde das Postulat im Parlament am 14. Oktober 2015 mit 19 zu 17 Stimmen leider abgelehnt. Damit hat die Gemeinde Zollikofen den «Schritt in die richtige Richtung» verpasst.
Dass SVP und BDP den Vorstoss ablehnen entspricht ihrer konservativen Familienpolitik, negativ überrascht hat jedoch die CVP, die mit ihren Familieninitiativen auf Bundesebene von sich reden macht, in Zollikofen hingegen mit den konservativen Bürgerlichen stimmt. Schade!

Markus Dietiker, SP-Fraktionspräsident im GGR

Ständerat Hans Stöckli in Zollikofen

Aus dem Präsidium

Die aktuellen und künftigen Herausforderungen der Schweiz und des Kantons Bern – Unser Ständerat steht Red und Antwort

 

 

 


Datum:   Montag, 14. September 2015

Zeit:         20:15  - ca. 22:00 Uhr

Ort:          Restaurant Kreuz

Ursula Marti Parteipräsidentin SP-Kanton Bern besucht Zollikofen

Aus dem Präsidium

Am 21. Mai durften wir an unserer Mitgliederversammlung die Parteipräsidentin der SP Kanton Bern begrüssen. Sie hat uns vielseitige Informationen zu Kantonalen Themen wie ...

 

    ...Nein zum Abbau bei den Prämienverbilligungen!

    ...Die Armut bekämpfen, nicht die Armutsbetroffenen!

    ...Wahlkampf Nationalrats- und Ständeratswahlen

 

mitgebracht.

Herzlichen Dank an Ursula Marti für ihren Besuch.

 

Im weitern Verlauf der Mitgliederversammlung wurden die Parolen für die kommenden Abstimmungen gefasst.

Die SP- Zollikofen empfiehlt am 14.Juni wie folgt abzustimmen:

 

JA zur    Präimplantationsdiagnostik

JA zur    Stipendieninitiative und Totalrevision des Ausbildungsbeitragsgesetzes

JA zur    Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV

JA zum  Bundesgesetz über Radio und Fernsehen.

 

Nächste öffentliche Mitgliederversammlung mit Nationalratskandidat Hans Stöckli: 14. September 2015.

 

Für die SP- Zollikofen

Petra Spichiger

Präsidentin SP- Zollikofen

Ortsplanungsrevision Zollikofen

Grosser Gemeinderat

Räumliches Entwicklungskonzept REK – 3. Teil

Im MZ vom 9. und 16. April wurde über die generelle Stellungnahme der SP sowie zur Siedlungsentwicklung berichtet.

Heute befassen wir uns mit dem Richtplanteil Verkehr – er überzeugt am wenigsten: Gemäss Prognosen dürfte der Verkehr bis 2040 weiterhin massiv zunehmen. Es enttäuscht, dass der Gemeinderat sich hier auf einzelne kleinere Massnahmen beschränkt und insbesondere bereit ist, die heutige Situation auf der Bernstrasse mehr oder weniger für die nächsten Jahrzehnte zu belassen. Selbstverständlich ist der SP bewusst, dass Zollikofen nicht unabhängig von Kanton und umliegenden Gemeinden Massnahmen ergreifen kann. Die SP Zollikofen wünscht sich aber hier mehr Engagement und Visionen seitens des Gemeinderates. Die SP schlägt vor, dass für die Bernstrasse gemeinsam mit dem Kanton kompetente Verkehrsplanungsbüros zu einem Ideenwettbewerb eingeladen werden, um nach innovativen und kreativen Lösungen zu suchen. Damit könnte einem weiteren Anliegen Rechnung getragen werden: Zollikofen fehlt ein lebendiges Dorfzentrum! Auch hiezu – obwohl von vielen gewünscht – äussert sich das REK nur zurückhaltend, ohne Vorstellungen für eine zukünftige Entwicklung.

Schleichverkehr: Wir fordern vom Gemeinderat, dass Zollikofen wie andere Regionsgemeinden aktiv wird. In der Achse Wahlackerstrasse/Schulhausstrasse, Landgarbenstrasse und Alpenstrasse sind Massnahmen zu ergreifen um den bereits heute starken Verkehr (Belastung Schulen und Wohnen) einzudämmen und den Arbeitsverkehr über die bestehenden Hauptachsen abzuwickeln.


Parkierung: Der Gemeinderat schlägt vor, nur punktuell die öffentlichen Parkplätze zu bewirtschaften. Dies überzeugt nicht und wird zu einer Verlagerung des ruhenden Verkehrs in Zonen ohne Bewirtschaftung führen. Wir fordern deshalb, dass in ganz Zollikofen das Parkieren auf öffentlichen Parkplätzen geregelt wird.


Öffentlicher Verkehr: Um der zu erwartenden stärkeren Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel bis 2040 Rechnung zu tragen, sind im Konzept Verbesserungen der Linien  33 (abends und am Sonntag), 34 (Sonntagmorgen), 36 (Angebot am Wochenende), 41 (Ausbau) vorzusehen. Ebenso sind nebst zusätzlichen Zugsverbindungen Richtung Burgdorf (Halbstundentakt) auch bessere Busanschlüsse an die S-Bahn herzustellen.


Fuss- und Veloverkehr: Die Situation am Aegelseeweg ist vor allem für zu Fuss gehende (vorab Schüler und Schülerinnen auf dem Weg in die Sportanlage Hirzi) zu verbessern. Gleichzeitig ist dafür zu sorgen, dass das bestehende Fahrverbot für den Durchgangsverkehr strikte eingehalten wird. Bei den erkannten Defiziten und nötigen Verbesserungen – denen sich die SP anschliesst - sind auf der Kirchlindachstrasse separate Velospuren zu planen. Ebenso ist die Situation an der Länggasse für Velofahrende aufgrund der Platzverhältnisse unzumutbar.

Zum Schluss noch ein Hinweis zum Konzept Landschaft: Es wird von der SP unterstützt; am grünen Band ist festzuhalten, Oekologie und Biodiversität sind zu fördern. Auch begrüssen wir das Konzept Energie, wobei hier das beachtliche Energieeinsparpotential der zwischen 1945 und 1980 gebauten Häuser ausgeschöpft werden sollte.

Die SP wünscht dem Projekt Ortsplanungsrevision weiterhin viel Erfolg und wird sich an den weiteren anstehenden Arbeiten aktiv beteiligen.

Rudolf Gerber, SP
Mitglied GGR und Planungskommission

Ortsplanungsrevision Zollikofen

Grosser Gemeinderat

Räumliches Entwicklungskonzept REK – Siedlungsentwicklung - 2.Teil

Im letzten MZ wurde aus Sicht der SP grundsätzlich zum REK Stellung genommen und das Ziel eines weiteren massvollen Wachstums unterstützt. Für die SP ist die Zielsetzung von 6 bis 8 % bis 2040 richtig. Allerdings orientiert sich die SP weniger an den Zielsetzungen in Form von Zahlen, sondern mehr an der Qualität des Wachstums (wo und wie erfolgt das Wachstum).

Das im Bericht erwähnte potenzielle Siedlungserweiterungsgebiet Steinibachgrube wird unterstützt. Die SP wendet sich aber gegen den Einbezug der Steinibachmatte. Obwohl gut erschlossen und zweifelsohne ein interessantes Objekt ist die Steinibachmatte künftigen Generationen vorzubehalten. Sie ist somit zu Recht nicht Gegenstand der bevostehenden Nutzungsplanung.


Hinsichtlich der weiteren Ueberbauung des Buschiareals bestehen Vorbehalte. Die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr ist nicht gut und eine klare landschaftliche Abgrenzung zu Bremgarten ginge damit vollständig verloren.
Areal Kindergarten Lindenweg: Neben der postulierten Wohnnutzung könnte dieses gemeindeeigene Areal eventuell zur Erweiterung der Kita oder auch für Schulbibliothek und Ludothek genutzt werden.
Verdichtung: Es ist richtig, bestehende Verdichtungsmöglichkeiten umzusetzen. So ist bei den vorgesehenen Baugebieten die Gebäudehöhe nicht auf 2 bis 3 Geschosse zu begrenzen. Die Bauparzellen – wenn sie schon überbaut werden – sollten unter Rücksichtnahme auf die Umgebung auch bezüglich Höhe optimal genutzt werden (gilt auch für die Prüfung von Hochhäusern). Die vorgesehene Mischnutzung im Webergut (neu mit Wohnanteil) ist  sinnvoll.


Die SP hat sich stets für die Abgabe des gemeindeeigenen Baulands im Baurecht eingesetzt. Das Abstimmungsergebnis zum Landverkauf der Gemeinde in der Schäferei vom 8. März 2015 hat uns bestärkt, in Zukunft noch mehr auf die Abgabe im Baurecht zu pochen. Der Gemeinderat ist angehalten, im Lichte dieses Ergebnis seine Wohnbaupolitik zu überprüfen. Dies sollte unbedingt auch Eingang ins vorliegende räumliche Entwicklungskonzept finden. Zudem könnte die Gemeinde steuernd eingreifen, damit kostengünstige, kleinere Alterswohnungen gebaut würden, im besten Fall durchmischt mit grossen Familienwohnungen (Thema "Generationenwohnen"). Hierzu würde sich z.B. das Areal des heutigen "Betagtenheims" anbieten.


Problematisch findet die SP die Berechnung des Baulandbedarfes: Mit den vorgeschlagenen Kennwerten werden 40 Prozent der künftigen neuen Wohnflächen einzig für mehr Wohraum pro Einwohner bereitgestellt. Es ist nicht nachhaltig, wenn wir immer mehr Wohnfläche pro Person konsumieren – und dies durch das REK noch untertützt wird!

Im nächsten MZ steht der Verkehr im Mittelpunkt.

Rudolf Gerber, SP
Mitglied GGR und Planungskommission

Ortsplanungsrevision Zollikofen

Grosser Gemeinderat

Räumliches Entwicklungskonzept REK - 1. Teil

Der Gemeinderat hat das räumliche Entwicklungskonzept REK als ersten Schritt der Ortsplanungsrevision bis anfangs April in die Vernehmlassung gegeben. Ein Flyer mit Fragebogen wurde an alle Haushaltungen verteilt.
Mit dem REK werden die Rahmenbedingungen für die künftige Entwicklung in den Bereichen Siedlung, Landschaft und Verkehr sowie Energie bis 2040 festgelegt.
Die SP hat sich an einer eigens dafür einberufenen Mitgliederversammlung mit dem REK auseinandergesetzt und ihre Stellungnahme Ende letzten Monats schriftlich dem Gemeinderat eingereicht:

Aus Sicht der SP ist das vorliegende Entwicklungskonzept REK umfassend und behandelt alle wichtigen Bereiche. Die Entwicklung in der Gemeinde Zollikofen in den letzten Jahren und Jahrzehnten wird anschaulich aufgezeigt. Wo Handlungsbedarf besteht, wird dieser begründet. Die aus der Entwicklung abgeleiteten Konzeptinhalte sind nachvollziehbar und werden von der SP – mit Vorbehalten in den Konzepten Verkehr und Siedlung – weitgehend mitgetragen.
Die SP unterstützt grundsätzlich die vom Gemeinderat  vorgeschlagene Stossrichtung. Das für Zollikofen vorgesehene massvolle Wachstum - wir plädieren für rund 6 bis 8 Prozent – erscheint uns im Hinblick auf das bereits vorhandene öffentliche gute Verkehrsangebot, die bestehende Infrastruktur im Schulbereich sowie das Angebot an Dienstleistungen richtig. Es ist dort zu wachsen, zu verdichten und allenfalls neu zu bauen, wo die erforderliche Infrastruktur vorhanden ist und dank einer besseren Nutzung auch eine nachhaltige Wirkung erzielt werden kann. Für Zollikofen heisst dies aber auch, dass nicht erschlossene Gebiete (z.B. Hubel) im heutigen Zustand belassen werden.
Ebenso ist die Argumentation hinsichtlich der Entwicklung im Bereich Arbeiten nachvollziehbar. Mit der Schaffung weiterer Arbeitsplätze in Zollikofen  bei gleichzeitigem attraktivem Wohnangebot kann ein Beitrag gegen das weitere Anwachsen der Pendlerströme geleistet werden. Die SP plädiert für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wohnen und Arbeiten.

Nicht zu überzeugen vermögen die Ausführungen im Bereich Verkehr: Wir vermissen zukunftsgerichtete längerfristige Vorstellungen, erstreckt sich doch das REK über einen Zeitraum bis 2040. Dies zeigt sich insbesondere bei der Behandlung der Situation der Bernstrasse. Es kann und darf nicht sein, den heutigen Zustand für die nächsten 25 Jahre zu akzeptieren.

Wir werden in den beiden nächsten MZ auf die Siedlungspolitik und den Verkehr zurückkommen.

Rudolf Gerber, SP
Mitglied GGR und Planungskommission

Velobörse 25. April

Vorstand

Haben Sie Velos zum Verkaufen? Wollen Sie günstige Velos kaufen?

Dann kommen Sie am 25. April an die Velobörse.

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