News

JA zur FABI-Vorlage

Vorstand

Am 9. Februar 2014 stimmen wir über den Bundesbeschluss über den Ausbau Eisenbahninfrastruktur, kurz FABI, ab. Mobilität ist ein fester Bestandteil unseres Alltags. Die Schweiz verfügt über ein hervorragendes Bahnnetz. Auch deshalb hat das Bahnfahren in den letzten Jahren einen enormen Boom erlebt. Zwischen 1998 und 2011 nahm die Verkehrsleistung in unserem Land um 59 % zu.  Heute stösst die Bahn insbesondere in den städtischen Agglomerationen an ihre Grenzen. Pendlerinnen und Pendler sind jedoch auf einen leistungsfähigen öffentlichen Verkehr (ÖV) angewiesen. Damit der ÖV auch künftig attraktiv bleibt, braucht es Investitionen. FABI ist eine ausgewogene Vorlage, die sowohl Finanzierung als auch strategischer Ausbau der Bahn beinhaltet. Der zeitlich begrenzte FinöV-Fond soll durch einen unbefristeten Bahninfrastrukturfond ersetzt werden. Damit wird die künftige Finanzierung des ÖV dauerhaft gesichert. Diese Kontinuität gewährleistet, dass die Schweiz auch in Zukunft ein Bahnland bleibt.

Mirjam Veglio, Gemeinderätin

Kandidatin für den Grossen Rat des Kantons Bern

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Sind Sie mit uns (nicht) einverstanden?

Über vier wichtige Vorlagen haben wir am 9. Februar zu befinden. Die SP hat die Parolen gefasst und wir sind bereit Ihnen Red und Antwort zu stehen. Kommen Sie vorbei am

 

Samstag, 18. Januar, von 9:00 – 14:00 Uhr, vor dem Coop Ziegeleimärit

 

Wir freuen uns auf Sie.

 

SP Zollikofen

Linke Wende – Erste Wahlkampfveranstaltung am 18. Januar vor dem Coop in Zollikofen

Vorstand

SP und GFL starten den Grossratswahlkampf am Samstag, 18. Januar zwischen 9 und 14 Uhr mit einem Stand vor dem Coop. Die SP-Kandidierenden Eva Baltensperger (bisher), Mirjam Veglio, Marc Niklaus, Tharnan Selliah und Fides Kistler) laden alle Interessierte herzlich ein, den Einkauf mit einem Schwatz zu den Abstimmungsthemen vom 9. Februar zu verbinden

Weitere Infos zu den Wahlen finden Sie auf: sowieso.spbe.ch


Fides Kistler

Präsidentin SP-Zollikofen

Ablehnung der unnötigen Verschärfung des Bildungsreglements

Aus dem Präsidium

Das überparteiliche Referendumskomitee gegen die unnötige Verschärfung des Bildungsreglements hat zum NEIN aufgerufen. Mit Erfolg! Die Stimmberechtigten haben dem Komitee Recht gegeben und die unnötige Änderung des Reglementes erfreulicherweise abgelehnt.
Nun geht es in unserer Gemeinde um zwei grundlegende Fragen. Erstens: Wie wollen wir das revidierte Volksschulgesetz umsetzen? Was bedeutet es für unsere Kleinsten, dass Kindergarten und Volksschule näher zusammengewachsen, dass flexiblere Schuleingangsmodelle mit individuelleren Übergangsmöglichkeiten möglich geworden sind? Hier ist eine Klärung der strategischen Ausrichtung der Volksschule - mit Einbezug aller Beteiligten - zwingend nötig.
Zweitens steht die dringendst nötige bauliche Sanierung bzw. der Ersatz der Kindergärten am Lindenweg an. Hier stellt sich die Frage nach dem Standort und der Ausgestaltung der Räumlichkeiten nach neusten bildungswissenschaftlichen Erkenntnissen. Alles dies soll aber nicht ohne ernsthaften Einbezug der Lehrpersonen, der Eltern und des politisch-strategischen Bildungsorgans, der Bildungskommission geschehen. Denn bauliche Veränderungen sollten für die nächsten dreissig Jahre den veränderten Bedürfnissen der jüngsten Lernenden – unserer Zukunft – gerecht werden.
Die SP-Zollikofen dankt allen Stimmberechtigten, welche sich gegen diese unnötige und auf undemokratische Weise eingeführte Verschärfung des Bildungsreglements eingesetzt haben und wünscht geruhsame, vorweihnächtliche Tage.


Fides Maria Kistler, Präsidentin SP

Der neue Artikel im Bildungsreglement steht quer in der Berner Bildungslandschaft

Grossrat

Dazu zwei Zitate des Berner Bildungsdirektors Bernhard Pulver: „Die Weiterentwicklung des Bildungswesens verstehe ich als einen Prozess, den wir mit Sorgfalt, Umsicht und aktiver Beteiligung der Betroffenen angehen.“ Und: „Bildung ist ein sozialer Prozess zwischen Menschen. (...) Dieser braucht Zeit. Es ist deshalb falsch, wenn die Politik ihre gesellschaftspolitischen Vorstellungen den Schulen überstülpt.“
Wer Bernhard Pulver kennt oder seine Politik verfolgt, weiss, dass er überzeugt ist, dass die Schulentwicklung von unten kommen muss und dass sie in den einzelnen Gemeinden und Schulen stattfindet. Nie würde er etwas von oben verordnen – nicht aus Desinteresse oder Laisser Faire, sondern aus grossem Respekt gegenüber der Gemeindeautonomie. Er lädt die Gemeinden ein sich mit der Frage auseinander zu setzen, was für sie, für ihre Schule, für ihre Kinder das Beste ist. Und genau dafür hat er zum pädagogischen Dialog aufgerufen, „mit welchem Freiräume bewusst gemacht, genutzt und erweitert werden sollen“.
Die SP Zollikofen möchte den Ball aufnehmen und sich auf diesen spannenden Dialog einlassen. Deshalb hat sie sich von Anfang an gegen den unnötigen Artikel gewehrt. Er diktiert den Stillstand von oben und verhindert sowohl die Weiterentwicklung des Bildungswesens wie auch die aktive Beteiligung der Betroffenen.
Die SP Zollikofen ruft die Bevölkerung auf, den Dialog ebenfalls einzufordern und an ihm teilzunehmen. Das ist aber nur möglich mit einem NEIN zum neuen Bildungsartikel.
Eva Baltensperger, Grossrätin

Nein zur Änderung des Bildungsreglements

Vorstand

Am Samstag, 9. November zwischen 9:00 und 14:00 Uhr diskutieren wir bei Muffins und Salzigem über den Sinn des Bildungsreglements und vor allem über den Unsinn der drohenden Verschärfung an der Abstimmung vom 24. November 2013.


Die Podiumsdiskussion vom 31. Oktober hat gezeigt, dass viele Teilnehmende der Verschärfung des Bildungsreglements kritisch-ablehnend gegenüber stehen. Weshalb soll ein Reglement, welche für die Schuleingangsstufe verschiedene Modelle zuliess, geändert werden? Bis jetzt fand keine öffentliche Diskussion unter Lehrpersonen, Eltern und Bildungsverantwortlichen zu den neuen Möglichkeiten, welche das neue Volksschulgesetz des Kantons Bern bietet, statt.

Gerade mit dem anstehenden, längst überfälligen Umbau oder Neubau der Kindergärten am Lindenweg sollten die interessierten ZollikofnerInnen mögliche alternative Schuleingangsmodelle und deren räumliche Gestaltung diskutieren können.


Stimmen Sie am 24. November deshalb GEGEN die Verschärfung des Bildungsreglements und damit FÜR eine öffentlich-demokratische Diskussion um die Schule als Ort, wo zeitgemässes Lernen möglich ist!


Für den Vorstand, Fides Kistler

Podiumsdiskussion zur Volksabstimmung zur Änderung des Bildungsreglements der Gemeinde Zollikofen

Vorstand

An der Abstimmung vom 24. November 2013 können die Stimmberechtigten Zollikofens über die Änderung des Bildungsreglements abstimmen. Hierzu organisiert das überparteiliche Referendumskomitee am

 

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 19.30 Uhr eine Podiumsdiskussion in der Aula des Wahlackerschulhauses.

 

Es diskutieren:

für die Änderung des Bildungsreglements:

-          Daniel Bichsel, Gemeindepräsident

-          Peter Bähler, Mitglied GGR

 

Gegen die Änderung des Bildungsreglements:

-          Eva Baltensperger, Grossrätin

-          Theo Margot, ehem. Schulleiter Sek.stufe I

 

-          Moderation: Simon Wälti, Redaktor „Der Bund“

 

Sie sind herzlich eingeladen, mitzudiskutieren.

 

Zum Flyer

Nominationen für die Grossratswahlen und Infoabend zur 1:12 Initiative mit David Roth

Vorstand

Die SP-Zollikofen lädt alle Interessierten zu einem spannenden Politabend am Donnerstag dem 5. September 2013 ab 19:30 Uhr im Restaurant Kreuz in Zollikofen

ein.


•    19:30 Uhr – 1. Teil: Nominationen der SP-Zollikofen für die Grossratswahlen 2014
•    kurze Pause
•    20:15 Uhr – 2. Teil: David Roth zur 1:12 Initiative der Juso


Die SP-Zollikofen wird am 5.9.2013 ihre Nominationen für die Wahlen für den Grossen Rat des Kantons Bern vornehmen. Die Mitglieder der SP-Zollikofen, die sich zur Wahl stellen, werden sich und ihre Motivation kurz vorstellen.
Nach einer kurzen Pause beginnt um 20:15 Uhr der zweite Teil des Abends mit einer Informationsveranstaltung zur vieldiskutierten 1:12 Initiative der Juso. Vorgestellt wird die Initiative vom Juso-Präsidenten David Roth, der nach der Präsentation auch für Fragen und Diskussionen zur Verfügung stehen wird.
Der Vorstand der SP-Zollikofen freut sich über ein zahlreiches Erscheinen und rege Diskussionen
 

Die SP Schweiz feiert ihren 125-jährigen Geburtstag

Vorstand

 

Die SP Schweiz feiert ihren 125-jährigen Geburtstag Am 7. September 2013 feiert die SP Schweiz ihren 125-jährigen Geburtstag auf dem Bundesplatz. Neben Ansprachen von Simonetta Sommaruga, Ruth Dreifuss, Helmut Hubacher u.a., einer Kunstausstellung und Musikeinlagen sorgen Köstlichkeiten aus aller Welt für gute Festlaune.

 

Jubiläen bieten Raum, auf Errungenschaften dieser über ein Jahrhundert alten Partei zu blicken. 1888 wurde die SP Schweiz aus verschiedenen Vereinen, wie etwa dem Grütliverein, gegründet. Es war die Zeit der Hochindustrialisierung. Die Technisierung der Arbeitswelt führte zu einem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel: die neue Arbeitsform der Fabrikarbeit trennte Arbeits- und Wohnort, Frauen und Kinder arbeiteten zu Billigstlöhnen breite Teile der Arbeitenden lebten in grosser Armut, viele wanderten aus. Da das politisch autorisierte und geübte Bürgertum, hier die relativ junge Schicht der Fliessbandarbeitenden ohne politische Vertretung.

Angeheizt durch Nahrungsmangel und eine fehlende Versorgungsstrategie des Bundesrates im Ersten Weltkrieg sowie durch die revolutionären Umwälzungen in Russland kam es Ende 1918 zum Landesgeneralstreik. Der Schock über den Ausgang des Streiks sass tief in der Bevölkerung, leitete aber den sog. Arbeitsfrieden ein und verhalf der SP zu einem ihrer wichtigsten Erfolge: der Einführung der Proporzwahl im Nationalrat.

 

Dem 1912 beschlossenen Einsatz fürs Frauenstimmrecht sollte dagegen erst 1971 Erfolg beschieden sein. Stand in den ersten Jahren der Kampf um politische Mitbestimmung im Vordergrund, so konnte die SP mit Beginn der Zauberformel 1959 ihre Oppositionsrolle beenden. Damit war die Schweiz zum Synonym für eine funktionierende Konkordanzdemokratie gewachsen. Mitten im Zweiten Weltkrieg wurde 1943 mit Ernst Nobs der erste sozialdemokratische Bundesrat gewählt. Die Einführung der AHV 1948 bildete einen weiteren Höhepunkt, wogegen die Ablehnung des EWR-Beitritts 1991 wohl eine der grössten Niederlagen bedeutete.

 

Wer könnte den Schock über die Nichtwahl der nominierten ersten SP-Frau, Lilian Uchtenhagen, vergessen? Wenigstens folgte bald darauf Ruth Dreifuss und mit ihr die zweite Frau im Bundesrat überhaupt. Die SP leistet seit ihrer Gründung einen wichtigen Beitrag zum sozialen Frieden. In Zeiten der Wirtschaftskrise ist es einmal mehr der soziale Kitt der Gemeinschaft, die Solidarität untereinander und ein Miteinander, unabhängig von Geldbeutel und Herkunft, welcher zum würdevollen Leben für Alle statt für Wenige führt.

 

Unter dem Motto „gemeinsam feiern und sich kennen lernen“ reisen die SP Sektionen entlang der RBS Linie am 7. September gemeinsam an die Feier auf dem Bundesplatz. Abfahrt Station Zollikofen 12:24 Uhr, Abfahrt Oberzollikofen 12:25 Uhr im letzten Wagen.

               

                Für den Vorstand der SP Zollikofen, Fides Kistler

 

Anreisefahrplan

Ende Samschtigs-Stamm

Vorstand

Aufgrund einer etwas geringen Teilnehmendenzahl findet der Samschtigs-Stamm im Chreisu-Beck im zweiten Halbjahr ab sofort nicht mehr statt.
Den Engagierten danken wir herzlich für die interessanten Diskussionsrunden und wünschen allen Mitgliedern einen guten Herbst.
Elisabeth Wendelspiess, Fides Kistler

Herausforderungen der Schuleingangsphase. Eine Info-Veranstaltung der Bildungskommission (Biko)

Komissionen

Ab 1. August 2013 werden Änderungen der vom Grossen Rat beschlossenen Revision des Volksschulgesetzes (VSG) in Kraft treten. Diese betreffen vor allem die Schuleingangsphase (Kindergarten und Unterstufe). Der Biko war es ein Anliegen, die interessierte Bevölkerung über die bevorstehenden Änderungen zu informieren, Fragen zu beantworten und Unklarheiten aus dem Weg zu räumen. Frau Monika Schöni, Abteilungsleiterin im kantonalen Amt für Kindergarten, Volksschule und Beratung stellte dem interessierten Publikum die wichtigsten Änderungen vor. Die Vizepräsidentin der Biko, Frau Katja Wüest, moderierte den Abend. Hier die Zusammenfassung